Aktuelles

Erneute Zertifizierung (01.10.2014)

Swistbachschule bleibt „Tutmitgut-Schule“

Seit mehr als 2 Jahren ist die Swistbachschule eine Tutmirgut-Schule. Eine von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ durchgeführte Kontrolle zeigte, dass die Schule auch weiterhin alle „Tutmirgut-Qualitätstandards“ erfüllt. In den Bereichen Bewegung, Stressregulation und gesunde Ernährung werden regelmäßig gesundheitsfördernde Maßnahmen angeleitet. Viele Angebote fließen in den normalen Schulalltag mit ein, wie das Obstfrühstück, die bewegte Pause mit Musik, die Möglichkeit der Entspannung im Ruheraum im Dachgeschoss, die Arbeit der Streitschlichter AG und das Singen im Chor, in dem mehr als 100 Kinder teilnehmen. Zusätzlich finden einzelne Aktionen statt, wie z.B. der jährliche „Tutmirgut-Tag“. Alle Klassen bereiten an diesem Tag eine gesunde Mahlzeit zu, üben sich in Methoden der Entspannung und machen eine gemeinsame Wanderung im Kottenforst. Nun überreichte Frau Petra Vajler-Schulze, Projektreferentin beim Verein Kids Vital (kivi), im Rahmen einer kleinen Feierstunde Schulleiterin Hanne Kirleis das neue Zertifikat. Der Chor, unter der Leitung von Wiete Dunker, stimmte fröhliche Bewegungslieder an, wobei auch schon die neuen Erstklässler begeistert mitsangen. Danach tanzten die Viertklässler auf fetzige Musik und forderten die Zuschauer zum Mitmachen auf.

Zweitzertifizierung

Besuch aus Armenien (25.09.2014)

Seit vielen Jahren unterstützt die Swistbachschule die Arbeit des Diakon Ashot Mnatsakanyan, der 1993 das Kinderheim „Haus Zatik“ in Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, gründete. Nach einem verheerenden Erdbeben verloren viele Kinder ihre Eltern, sie lebten auf der Straße und mussten betteln. Für 100 dieser Kinder baute Ashot ein Waisenhaus, in dem bald 145 Kinder ein neues Zuhause fanden. Der „Christliche Hilfsbund im Orient e.V.“ sammelt seit 1994 Spenden das Kinderheim.
Auf den Besuch von Ashot, wie der Leiter des Waisenhauses von allen genannt wird, bereiteten sich die Kinder der Swistbachschule gut vor. In den Klassen sammelten sie Fragen, die eine Abordnung von 3-4 Schülern pro Klasse bei einem Interview an Ashot stellen konnten. Das Interesse der Schülerinnen und Schülern war groß. Sie erfuhren z.B., dass die Währung in Armenien „Dram“ heißt und 1000 Dram ungefähr 2€ wert sind und dass das Haus mit vielen Spielen ausgestattet ist und es um das Haus herum  Platz zum  Toben gibt. Die Bewohner schlafen in Etagenbetten und es gibt auch ein paar Fernsehapparate, jedoch kaum Handys. Im Kinderheim sind 63 Mitarbeiter beschäftigt, aber auch die Kinder selbst haben  Pflichten und helfen beim Tisch decken, spülen und sauber machen. Ashot beantwortete alle Fragen der Swistbachschüler bereitwillig, auch ob es schwer sei, das Kinderheim zu leiten. „Wenn man seine Arbeit liebt, ist es nicht schwierig, aber man muss mit dem Herzen dabei sein!“, war seine Antwort und als er die mitgebrachten Fotos präsentierte, spürte man, dass die Arbeit für die benachteiligten Kinder seine Herzensangelegenheit ist.
Durch den Besuch aus Armenien wurde den Kindern der Swistbachschule das Leben im Kinderheim in Eriwan näher gebracht und wenn beim Weihnachtsgottesdienst wieder Spenden gesammelt werden, wissen sie, für welchen guten Zweck ihr Taschengeld verwendet wird.

Entenrennen (05.09.2014)

Unsere hübschen Enten sind wieder flott auf der Swist geschwommen und hier präsentieren wir nun unsere Sieger.

Der 1. Preis ist eine Eintrittskarte für das Monte Mare. Platz 2-5 erhalten einen Gutschein für die Heimerzheimer Eisdiele.



Oliver Steller zu Besuch (06.06.2014)

"Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes in den Menschen
 hineinhuschen kann.“
(Chr. Morgenstern)

Das war  auch das Ziel, als Oliver Steller am 06. Juni bei uns in der Swistbachschule zu Besuch war.
Oliver Steller, der als die Stimme der deutschen Lyrik gefeiert wird, präsentierte zusammen mit Frieda, seiner Gitarre, auf wunderbare Art und Weise Gedichte von Heine, Fontane,  Goethe, Morgenstern und natürlich auch von zeitgenössischen Dichtern wie Peter Maiwald. Olli und Frieda befreien die bekannten Texte von ihren etwas angestaubt wirkenden Sockeln und laden ein zum Mitsingen, -sprechen, und -denken. Nicht Rhythmus und Versmaß, sondern "Spass mit Sprache" stand im Vordergrund dieser unterhaltsamen Stunde. 

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