Lesen

In den letzten Wochen beschäftige sich die 4a mit Büchern. Immer drei Kindern konnten das gleiche Buch lesen und sich verschiedene Präsentationsmöglichkeiten überlegen.

Das ist dabei entstanden:

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Geschichtenkartons

          


Eine Geschichte aus der Schreibideenbox

von Miriam

Ideen muss man haben!

„Ralf, dieser Bericht ist langweilig. Vor allem der Titel: Wie Ida ins Tierheim kam. Das ist langweilig und nicht spannend.“ „Aber, aber,aber,“ stotterte Ralf der Fotograf der Sensationsseiten des Straßfelder Abendblattes. „Aber Ida ist ein richtig süßer Hund und ihre Geschichte ist sehr mitreißend und herzerwärmend. Bitte Boss!“ „Nichts da!“, schrie sein Boss ihn an. „Wenn du nicht endlich, endlich einmal einen spannenden und wirklich guten Artikel schreibst, wirst du gefeuert, Schluss, Aus, Ende! Raus Ralf, verschwinde schnell und komm nicht eher wieder, bis du einen richtigen Knüller gefunden hast.“ Ralf guckte seinen Boss aus furchtsamen Augen an und sagte leise und zögernd: „Ja Boss, ich tue mein Bestes.“ Damit ging er raus und nahm sich vor, etwas so spannendes und aufregendes zu entdecken, dass er vielleicht den Pulitzerpreis gewinnen würde. Er ging über die Straße, am Kanal entlang, immer weiter in Richtung Hafen. Dort, wo die Container gelagert wurden war es so dunkel, dass er Mühe hatte etwas zu sehen. Er wusste nicht, wieso er gerade hierhin ging, aber etwas zog ihn mit Macht in die Dunkelheit. Hier am Hafen trafen sich oft Gauner und Ganoven die auch vor einer Prügelei nicht zurückschreckten. Daher bewegte er sich ganz leise um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Plötzlich spürte er eine Hand auf seiner Schulter und bevor er vor Schreck aufschreien konnte flüsterte ihm ein Mann, der außer Atem war, beruhigend zu. „Psst, leise, nicht erschrecken. Ich bin es, Peter Meier, wir kennen uns aus dem Tierheim. Sie sind doch der Fotograf vom Abendblatt. Haben sie ihre Kamera dabei?“ Ebenfalls leise bestätigte er die Frage. Sofort wurde er von Herrn Meier am Arm mitgezogen. „Kommen sie mit. Ich habe Glück, dass sie hier sind. Los jetzt, sie müssen von etwas Großartigem Fotos machen und einen Artikel schreiben. Dafür werden sie garantiert eine 1+ mit * bekommen.“ „Also, wenn das so ist, o.k. Wie viele Meilen es auch sind, ich werde ...“ Genervt unterbrach ihn der Mann: „Ist schon gut, jetzt kommen sie endlich.“ Sie rannten eine kurze Strecke an den Containern entlang und konnten gerade noch sehen, wie ein großes Schiff aus einem Container gehoben und ins Wasser gelassen wurde. Sämtliche Hafenarbeiter, Handlanger und andere Leute bildeten bereits eine dichte Menschenmasse. Die beiden Männer drängten sich einen Weg durch die Leute bis ans Ufer. „Wow, das ist ja, das ist ja …?“ Fassungslos und mit offenem Mund stand Ralf nur da und bestaunte die „Rote Rose“. Das Piratenschiff des Kapitän Blaustrumpf, das als verschollen galt. Er besann sich aber plötzlich und riss die Kamera vor sein Auge. Foto um Foto schoss er, keine noch so winzige Kleinigkeit entging seinem „schwarzen“ Auge. „Wow!“ entfuhr es ihm, „das ist ja heftig.“ „Ja, das ist es ,“ sagte der Mann.Wir wollten eigentlich die Entdeckung bis morgen geheim halten. Leider haben die Hafenarbeiter den Wert des Schiffes entdeckt und andere Pressefritzen, oh, Entschuldigung, ich meinte natürlich andere Journalisten benachrichtigt. Für die ersten Fotos und für ein Exklusivinterview können sie einen Preis und Preisgeld erringen. Da ich sie aus dem Tierheim kenne und weiß, das sie gerecht sind, möchte ich sie nur um Geld für unsere Ausgaben bitten. Zum Glück habe ich sie soeben zufällig gesehen.“ Er beobachtete einen Moment die „Rote Rose“ mit einem Lächeln. „Morgen früh um sechs Uhr fährt sie zum ersten Mal wieder los.“ „Gut, ich komme also morgen früh wieder um weiter Fotos zu schießen. Machen wir dann auch das Interview?“ Ralf drehte sich um, um wegzugehen, guckte aber noch einmal zurück, als Peter Meier ihm hinterher rief, dass er ein Boot mitbringen soll. Natürlich, ein Boot, damit er auch Fotos vom Wasser aus machen konnte. „Ein Boot! Woher nehme ich denn jetzt noch schnell ein Boot?,“ dachte er sich, als er Zuhause ankam. „Ich habs, ich habe Seile, Holz und einen alten Stofffetzen. Ich baue einfach ein Floß.“ Schon lief er in seine kleine Werkstatt, suchte das Material zusammen und legte los. Es dauerte bis mitten in die Nacht und er stellte vor dem schlafen gehen noch den Wecker auf fünf Uhr. Er dachte, dass er erst 5 Sekunden geschlafen hatte als ihn ein grässliches Geräusch weckte. „Dididididi, didididididi, diiiiiidiiiiiidiiiiidiiiiii, diiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!“ Ralf schmiss den Wecker mit lauten Krach auf den Boden und es wurde herrlich still. „Oh je.“ Er stöhnte, stand gähnend auf, zog sich seine Sachen an, schnappte sich seinen Fotoapparat, Papier, Stift und seinen Autoschlüssel. Zum Glück hatte er noch in der Nacht das Boot mit einer Seilwinde auf den Anhänger gezogen und konnte jetzt zum Hafen fahren. Da angekommen, ließ er das Floß zu Wasser und schoss die tollsten Fotos, die er jemals gemacht hatte. Anschließend bekam er sein Exklusivinterview. Die Veröffentlichung der Bilderreportage schlug wie eine Bombe ein. Alle anderen Zeitungen kauften Ralf die Fotos und das Interview ab. Das Geld klingelte nur so in der Kasse. Selbstverständlich ließ der Pulitzerpreis nicht mehr lange auf sich warten. Natürlich erhielt Herr Meier einen großen Geldbetrag und im Tierheim freute man sich  über eine große Geldspende. Ach ja, Ida, das kleine süße Hündchen wurde aus dem Tierheim geholt und bekam ein schönes Zuhause. Wisst ihr bei wem? Ja, genau, bei Ralf. Der war seit neuestem Chefredakteur und der Chef von seinem ehemaligen Boss.


Englisch in den Klassen 1 - 4

Seit dem Schuljahr 2008/2009 haben die Grundschülerinnen und Grundschüler bereits ab dem 2. Halbjahr der ersten Klassen Englischunterricht.

Dabei lernen sie spielerisch die neue Sprache kennen.
Zum Englischunterricht gehören unter anderem auch Filme in englischer Sprache.


Hier sieht man eine 2. Klasse im Medienraum bei dem Film „a mouse in the house“.

 

 

 

 

 

 

 




Handball für die 3. und 4. Schuljahre

 

In zwei Wochen erhielten die Kinder einen kleinen Einblick in das Mannschaftsspiel Handball. Frau Nilles aus dem Handballverein SG Ollheim brachte den Kindern auf eine aktive undspannende Weise das Handballtraining und das Spiel näher. Sie trainierte, zeigte Techniken und spielte mit den Kindern verschiedene Spielsituationen.

Alle Kinder hatten viel Spaß und viele wollten sich direkt im Verein anmelden….……..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 22. September fand ein Handball-Turnier der dritten Schuljahre statt. Die Kinder haben vollen Einsatz gezeigt und jede Klasse tobte, um ihre eigene Mannschaft anzufeuern. Den ersten Platz machte die Klasse 3c, den zweiten Platz die 3b und die 3a konnte Platz drei für sich beanspruchen.

Wir sagen vielen Dank an die netten Schiedsrichter Herr Zeyen und Frau Nilles und das Training in den 3. Schuljahren.

 

 

Ein Sachunterrichtseinheit zum Thema "Strom"

Die dritten Schuljahren bearbeiten zur Zeit das Thema "Strom" im Sachunterricht.

Es gibt eine Werkstatt, in der die Kinder Energiequellen, Kraftwerke, Dynamos, Stromkreise und vieles mehr kennen lernen und erforschen.

 

Sie tüfteln in Kleingruppen und bauen Reihen- und Parallelschaltungen und finden Materialien, die Strom leiten und welche nicht.

 

 

 

Dabei bearbeiten sie ihr Forscherheft, in dem sie ihre Ergebnisse, Schaltskizzen und Zeichnungen festhalten.

 

Am Ende der Einheit steht das Bastelprojekt "Wir bauen einen Leuchtturm und verlegen Kabel".

In Unterrichtsstunden wurde der Leuchtturm bemalt, geschnitten, eingewickelt, beklebt, ein Leuchtturmhäuschen mit einem Würfelnetz gebaut und letztendlich wurden die Leitungen im Haus und im Leuchturm verlegt, so dass die Lampen leuchten.

 










Mathematik

In Mathematik wird nicht nur im Heft gerechnet, sondern auch im Klassenraum.Die Kinder der Klasse 3b messen ihren Klassenraum mit demTafellineal aus.

 

Dabei setzen sie sich aktiv und handelnd mit dem Thema auseinander.

 

 

 

 

 

 

 

Musikunterricht

Im Musikunterricht arbeiten die Kinder mit verschiedenen Instrumenten, u.a. mit Boomwhackers.